Bio Hanföl
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Glückshanf Kosmetik Hanföl | Bestes Hautpflegeöl
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Warum sollte man Hanföl kaufen?
Hanföl aus Hanfsamen erfreut sich immer größerer Beliebtheit und das aus gutem Grund. Wer sich fragt, warum man Hanföl kaufen sollte, findet zahlreiche überzeugende Argumente. Hanföl ist reich an wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die in einem idealen Verhältnis vorliegen und damit Herz, Gehirn und Immunsystem optimal unterstützen. Darüber hinaus enthält Hanföl wichtige Vitamine wie Vitamin E sowie Antioxidantien. Hanföl kann in der Küche zudem vielfältig verwendet werden, ist zu 100% pflanzlich, vegan und wird nachhaltig aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen. Der ressourcenschonende Anbau macht es besonders attraktiv für umweltbewusste Verbraucher.
Hanföl für eine gesunde Ernährung
Wer auf eine bewusste, gesunde und nachhaltige Ernährung achtet, findet in Hanföl eine hervorragende Ergänzung. Es ist besonders für Veganer, Vegetarier und Menschen mit Unverträglichkeiten geeignet, da es rein pflanzlich und allergenarm ist. Zudem legen immer mehr Konsumenten Wert auf Regionalität und ökologischen Anbau. Auch hier punktet Hanföl. Zusammengefasst ist Hanföl ein echtes Superfood, das durch seine gesunden Inhaltsstoffe, vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und nachhaltige Produktion überzeugt. Wer Wert auf Qualität, Gesundheit und Umwelt legt, sollte Hanföl in seine tägliche Ernährung integrieren und dabei auf kaltgepresste, naturbelassene Produkte aus kontrolliertem Anbau achten.
HANFÖL AUS GESCHÄLTEN HANFSAMEN
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Nachhaltigkeit trifft auf Qualität: Unsere Produkte aus regionalem Hanfanbau.
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Was ist Hanföl?
Hanföl einfach erklärt
Hanföl ist ein pflanzliches Speiseöl, das aus den Samen der Hanfpflanze gepresst wird.
Es enthält wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe, die zu einer gesunden Ernährung beitragen.
Hanföl wird auch als Hanfsamenöl bezeichnet und ist ein beliebtes Superfood.
Hanföl vs. CBD-Öl: die Unterschiede
Worin unterscheidet sich Hanföl von CBD-Öl?
Hanföl wird aus Hanfsamen gewonnen, während CBD-Öl aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze hergestellt wird.
Hanföl enthält kein CBD und kein THC und dient vor allem als nährstoffreiches Speiseöl.
CBD-Öl hingegen wird für seine potentiellen beruhigenden und entspannenden Eigenschaften genutzt.
Hanföl oder Hanfsamenöl?
Es gibt keinen Unterschied. Hanföl und Hanfsamenöl sind zwei Bezeichnungen für dasselbe Öl, das aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen wird.
Beide Begriffe werden im Handel synonym verwendet.
Werde ich "high" von Hanföl?
Nein, Hanföl wirkt nicht berauschend, da es weder THC noch psychoaktive Substanzen enthält.
Es ist ein vollkommen legales Lebensmittel mit gesundheitlich wertvollen Fettsäuren und Vitaminen.
Wer kann Hanföl verwenden?
Für wen ist Hanföl geeignet?
Hanföl eignet sich für alle, die ihre Ernährung mit wertvollen Pflanzenölen bereichern möchten.
Es ist ideal für Veganer, Vegetarier und Menschen, die auf eine ausgewogene Ernährung mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren achten.
Auch für Kinder und ältere Menschen ist Hanföl gut verträglich.
Hanföl Geschmack & Farbe
Welche Farbe und welchen Geschmack hat Hanföl?
Hanföl hat eine grünlich-gelbe Farbe und zeichnet sich durch einen leicht nussigen, milden Geschmack aus.
Es passt besonders gut zu Salaten, Bowls und kalten Speisen.
Hochwertiges kaltgepresstes Hanföl sollte stets frisch und aromatisch schmecken.
Hanföl: Wirkung & Inhaltsstoffe
Nährstoffe
Welche Nährstoffe enthält Hanföl?
Hanföl ist ein pflanzliches Speiseöl mit hohem Anteil an ungesättigten Fettsäuren: Linolsäure (Omega-6), Alpha-Linolensäure (Omega-3) und je nach Qualität auch Gamma-Linolensäure (GLA), die eine ausgewogene Ernährung sinnvoll ergänzen.
Hanfsamenöl überzeugt mit einem natürlichen Nährstoffprofil und zählt damit zu den wertvollen, kaltgepressten Ölen für die tägliche Küche.
Vitamine
Welche Vitamine sind in Hanföl enthalten?
Das wichtigste Vitamin in Hanföl ist Vitamin E. Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Während der ernährungsphysiologische Mehrwert primär aus Omega-3 und Omega-6 stammt.
Für Rezepturen empfiehlt sich „kaltgepresst“ bzw. „nativ“, um die wertgebenden Begleitstoffe bestmöglich zu erhalten.
Omega-Fettsäuren
Welche Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stecken in Hanföl?
Hanföl liefert Alpha-Linolensäure (ALA, Omega-3) und Linolsäure (LA, Omega-6) sowie häufig einen Anteil an Gamma-Linolensäure (GLA), die als essenziell gelten und über die Nahrung aufgenommen werden müssen.
Besonders hervorzuheben ist das ideale Verhältnis der Fettsäuren in Hanföl.
Dieses natürliche Fettsäureprofil macht Hanfsamenöl zu einer pflanzlichen Omega-Quelle für die Alltagsküche und für kalte Anwendungen wie Dressings.
Wirkung auf Herz-Kreislauf-System
Hanföl für das Herz-Kreislauf-System
Ungesättigte Fettsäuren gelten als wichtiger Baustein einer herzbewussten, ausgewogenen Ernährung, zu der Hanföl als pflanzliche Omega-Quelle beitragen kann.
Hanfsamenöl passt in eine ausgewogene Ernährungsweise, die einen gesunden Lebensstil unterstützt.
Wirkung auf Haut und Haare
Hanföl für die Hautpflege
In der kosmetischen Pflege kann Hanföl dank Linolsäure und GLA die Hautbarriere unterstützen, vor Feuchtigkeitsverlust schützen und die Haut geschmeidig wirken lassen.
Hanfsamenöl für die Haarpflege
Als natürliches Haaröl kann Hanföl die Längen und Spitzen glätten, Frizz zähmen und trockenes Haar weicher wirken lassen.
Es ist ideal als leichtes Leave-in nach dem Waschen. Ein paar Tropfen in den Handflächen verteilen, in die Spitzen einarbeiten und bei Bedarf nachpflegen sorgt für einen gepflegten Look.
Hanföl: Anwendung & Einnahme
Einnahme
Am besten wird Hanföl kalt verwendet – pur vom Löffel, über Salate, Bowls und Gemüse oder als Topping über warmen Speisen, damit das wertvolle Fettsäureprofil erhalten bleibt.
Kaltgepresstes Hanfsamenöl punktet besonders in Dressings, Dips und Smoothies, wo der nussige Geschmack und die pflanzlichen Omega-Fettsäuren optimal zur Geltung kommen.
Dosierung
Für die tägliche Ernährung hat sich eine moderate Menge von etwa 1–2 Esslöffeln pro Tag bewährt, abhängig von der individuellen Gesamtkalorien- und Fettzufuhr.
Wichtig ist die Einbindung in eine ausgewogene Ernährung und die Kombination mit weiteren hochwertigen Pflanzenölen, um die Fettzufuhr abwechslungsreich zu gestalten.
Hanföl zum Kochen und Braten
Hanföl in der Küche
Zum scharfen Anbraten ist Hanföl nicht geeignet, da native, kaltgepresste Öle einen niedrigeren Rauchpunkt haben und empfindliche Fettsäuren bei hoher Hitze leiden.
Ideal ist die kalte Küche oder das sanfte Verfeinern nach dem Garen.
Zum Braten eignen sich hitzestabilere Öle wie zum Beispiel Sonnenblumenöl.
Hanföl in Smoothies oder Müslis
Darf man Hanföl in Smoothies oder Müslis mischen?
Ja, Hanföl lässt sich hervorragend in Smoothies, Müslis oder Joghurt integrieren, da es kalt verarbeitet wird und so Geschmack und Nährwertprofil bewahrt.
Der milde, leicht nussige Geschmack ergänzt Früchte, Haferflocken und pflanzliche Proteine und steigert die Aufnahme fettlöslicher Begleitstoffe im Rezept.
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Hanföl in Salatdressings
Hanföl eignet sich ideal für Vinaigrettes und cremige Dressings, da die nussige Note frische Kräuter, Zitrus, Apfelessig oder Senf harmonisch abrundet.
In der Praxis funktioniert ein 1:3‑Verhältnis von Essig zu Öl mit Salz, Pfeffer und optional Ahornsirup oder Zitronensaft sehr gut für Blattsalate und Bowls.
Tipp: Unser Favorit ist ein Honig-Senf-Hanf Dressing und zum toppen geschälte Hanfsamen.
Hanföl: Lagerung & Haltbarkeit
Haltbarkeit
Ungeöffnet und kühl, dunkel sowie luftgeschützt gelagert ist Hanföl in der Regel mehrere Monate stabil
Nach dem Öffnen sollte es zügig verbraucht werden, da ungesättigte Fettsäuren empfindlich gegenüber Licht, Sauerstoff und Wärme sind.
Für die Praxis bedeutet das: Haltbarkeitsdatum prüfen, Flasche nach jeder Verwendung sofort verschließen und nicht unnötig lange offen stehen lassen.
Lagerung
Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht zwingend, kann die Frische jedoch verlängern und das Fettsäureprofil besser schützen.
Optimal ist ein kühler, dunkler Ort (Speisekammer, Küchenschrank) und eine dunkle Glasflasche.
Geöffnete Flaschen profitieren besonders von kühler Lagerung, um Oxidation zu verlangsamen.
Hanföl: Gesundheit & Sicherheit
Für Kinder
Ist Hanföl für Kinder geeignet?
Hanföl aus Hanfsamen ist ein pflanzliches Speiseöl und grundsätzlich gut verträglich.
Bei Kindern empfiehlt sich eine kleine Menge im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung, etwa als kaltes Öl über Salat oder Gemüse.
Wichtig ist die Wahl eines hochwertigen, kaltgepressten Hanfsamenöls und eine zurückhaltende Dosierung, um Geschmack und Verträglichkeit behutsam einzuführen.
Für Schwangere
Dürfen Schwangere Hanföl einnehmen?
Als Lebensmittel kann Hanföl in kleinen Mengen Teil einer ausgewogenen, pflanzenbasierten Ernährung sein.
Schwangere sollten jedoch besonders auf geprüfte Qualität und seriöse Herkunft achten.
Bei individuellen Unsicherheiten oder speziellen Ernährungsanforderungen empfiehlt sich eine Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal.
Mögliche Nebenwirkungen
Gibt es Nebenwirkungen bei der Einnahme von Hanföl?
Hanföl gilt als gut verträglich. Gelegentlich können bei zu großen Mengen Magen‑Darm‑Beschwerden oder ein unangenehm fettiger Geschmack auftreten.
Deshalb ist eine moderate, schrittweise Einführung sinnvoll, am besten kalt verwendet und gut in Mahlzeiten eingebunden.
Wechselwirkungen mit Medikamenten
Verträgt sich Hanföl mit Medikamenten?
Als Speiseöl ist Hanföl üblicherweise unproblematisch, doch bei speziellen Diäten oder Medikamenten mit strengen Fettvorgaben ist eine individuelle Abklärung sinnvoll.
Wer ärztlich verordnete Ernährungsrichtlinien befolgt, sollte die zusätzliche Fettmenge aus Ölen in die Tagesbilanz einrechnen.
Hanföl für Haustiere
Dürfen Hunde und Katzen Hanföl bekommen?
Viele Haustierhalter nutzen Hanfsamenöl in sehr kleinen Mengen als Futterergänzung, etwa zur Fellpflege.
Dabei kommt es auf Tierart, Größe und Gesamtration an.
Vor der regelmäßigen Gabe empfiehlt sich die Abstimmung mit Tierärztinnen oder Tierärzten, um Verträglichkeit, Menge und Futterplan passend zu gestalten.
Hanföl für Veganer/Vegetarier
Ist Hanföl für Veganer/Vegetarier geeignet?
Ja, Hanföl ist ein rein pflanzliches Speiseöl und damit von Natur aus vegan, laktosefrei und frei von tierischen Inhaltsstoffen.
Besonders in der pflanzenbetonten Küche punktet es als Quelle ungesättigter Fettsäuren und lässt sich vielseitig in kalten Gerichten einsetzen.
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Worin unterscheidet sich Hanföl von CBD-Öl?
Hanföl wird aus Hanfsamen gewonnen, während CBD-Öl aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze hergestellt wird. Hanföl enthält kein CBD und kein THC und dient vor allem als nährstoffreiches Speiseöl. CBD-Öl hingegen wird für seine potentiellen beruhigenden und entspannenden Eigenschaften genutzt.
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Welche Farbe und welchen Geschmack hat Hanföl?
Hanföl hat eine grünlich-gelbe Farbe und zeichnet sich durch einen leicht nussigen, milden Geschmack aus. Es passt besonders gut zu Salaten, Bowls und kalten Speisen. Hochwertiges kaltgepresstes Hanföl sollte stets frisch und aromatisch schmecken.
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Welche Nährstoffe enthält Hanföl?
Hanföl ist ein pflanzliches Speiseöl mit hohem Anteil an ungesättigten Fettsäuren: Linolsäure (Omega-6), Alpha-Linolensäure (Omega-3) und je nach Qualität auch Gamma-Linolensäure (GLA), die eine ausgewogene Ernährung sinnvoll ergänzen. Hanfsamenöl überzeugt mit einem natürlichen Nährstoffprofil und zählt damit zu den wertvollen, kaltgepressten Ölen für die tägliche Küche.
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Welche Vitamine sind in Hanföl enthalten?
Das wichtigste Vitamin in Hanföl ist Vitamin E. Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Während der ernährungsphysiologische Mehrwert primär aus Omega-3 und Omega-6 stammt. Für Rezepturen empfiehlt sich „kaltgepresst“ bzw. „nativ“, um die wertgebenden Begleitstoffe bestmöglich zu erhalten.
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Welche Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stecken in Hanföl?
Hanföl liefert Alpha-Linolensäure (ALA, Omega-3) und Linolsäure (LA, Omega-6) sowie häufig einen Anteil an Gamma-Linolensäure (GLA), die als essenziell gelten und über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Besonders hervorzuheben ist das ideale Verhältnis der Fettsäuren in Hanföl. Dieses natürliche Fettsäureprofil macht Hanfsamenöl zu einer pflanzlichen Omega-Quelle für die Alltagsküche und für kalte Anwendungen wie Dressings.
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Wie nehme Ich Hanföl richtig ein?
Am besten wird Hanföl kalt verwendet – pur vom Löffel, über Salate, Bowls und Gemüse oder als Topping über warmen Speisen, damit das wertvolle Fettsäureprofil erhalten bleibt. Kaltgepresstes Hanfsamenöl punktet besonders in Dressings, Dips und Smoothies, wo der nussige Geschmack und die pflanzlichen Omega-Fettsäuren optimal zur Geltung kommen.
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Wirkt Hanföl berauschend?
Nein, unser Hanföl enthält keine psychoaktiven Substanzen. In unserem Hanföl lassen sich keine oder nur Spuren von THC nachweisen. Der THC-Gehalt liegt deutlich unter dem Richtwert von 5mg/kg Speiseöl. Der natürliche Anteil von Cannabioniden (CBD) ist ebenfalls sehr gering. Es kann also bedenkenlos verzehrt werden.
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Wie lange ist das Hanföl nach der Öffnung haltbar?
Das Öl sollte innerhalb 10 Wochen aufgebraucht werden und im Kühlschrank gelagert werden.
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Wo wird der Hanf für das Öl angebaut?
Die Hanfsamen werden regional und ökologisch bei uns in Deutschland angebaut.










